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Energetische Beratung für Nichtwohngebäude und Gewerbe

Für Nichtwohngebäude und Gewerbe fordern die Gesetze zur Energieeinsparung relativ aufwendige und umfangreiche Verfahren. So muß für den Gebäudeenergieausweis die DIN 18599 angewendet werden. In der 800 Seiten starken DIN wird eine Zonierung gefordert, die für die verschiedenen Randbedingungen wie Heizung, Warmwasser, Be- und Entlüftung, Beleuchtung, Beheizung, bauliche Randbedingungen und vor allem Nutzungsintensitäten berücksichtigt haben will. Entsprechend aufwendig ist das Verfahren und bedarf umfangreicher Kenntnisse des Vor Ort Zustands. Neben aktuellen Bauzeichnungen werden Daten mittels Datenloggern, statistischen Verfahren, aber auch durch intensive Vor- Ort- Visualisierung berücksichtigt.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt die energetische Situation in Gewerbebetrieben. Hier kommt es neben der Verwendung der DIN 18599 noch auf weitere Vorschriften wie die Arbeitsstättenrichtlinie und weiterer DIN an. Entsprechend schwierig ist die energetische Sanierung mit diesen Randbedingungen. Eine umfangreiche Datenerfassung ist unerläßlich. Allerdings lohnt sich der Aufwand. Nach Meinung des Wirtschaftsministeriums ließe sich in KMU ohne großen Aufwand durchschnittlich 25 % Energie einsparen, wobei sich der Aufwand für die Einsparung bereits innerhalb von durchschnittlich 2 Jahren amortisieren würde.

Häufig ist für eine umfangreiche Beratung auch die Zusammenarbeit mit anderen erfahren Ingenieurbüros wie beispielsweise TGA notwendig.

Nicht zuletzt ist es auch oder gerade für Gewerbetreibende wichtig den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln, bzw. zinsgünstigen Krediten zu erhalten. Voraussetzung ist hier aber im Allgemeinen ein vorhandenes energetisches Gutachteten, resp. Gewerbeenergiepaß.



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